Je nach dem, wie das Aufeinandertreffen verläuft, könnt ihr dann entscheiden, wie es weiter geht. Verstehen sich die zwei auf Anhieb könnt ihr den Welpen eventuell ableinen und frei laufen lassen damit die beiden spielen können. Läuft es nicht so gut, würde ich aufmerksam zuschauen und die Körpersprache der beiden sorgfältig beobachten. Und wie gesagt: Welpen brauchen extrem viel Schlaf und Entspannung.

Und eins noch: Ihr solltet euren Welpen nicht auf dem Arm herumtragen, während es darum geht die beiden Hunde einander vorzustellen. Sie sollten sich auf Augenhöhe begegnen und die Chance haben sich direkt zu beschnüffeln. Noch eine Buchempfehlung: Ich habe das Buch gelesen und finde die Tipps darin überaus wertvoll. Wenn du es gelesen hast, kannst du sehr viele Fehler vermeiden, die gerade in der Eingewöhnung elementar sind. Hallo Gaby, mit Deinem Artikel bin ich sehr einverstanden und wollte, alle Leute, denen ich mit meinen Hunden begegne, hätten ihn gelesen.

Allerdings scheint es mir geraten, im Interesse der allgemeinen Sicherheit, von Umarmungen dringend Abstand zu nehmen. KEIN Hund mag es, umarmt zu werden und günstigstenfalls erduldet er es still, weil er an respeklose Übergriffe unserer Spezies inzwischen gewöhnt ist, aber alle zeigen deutliche Zeichen von Unwohlsein und Unsicherheit. Freut mich, wenn dir der Artikel gefällt: Mit dem Umarmen gebe ich dir völlig recht. Das hab ich nicht daran gedacht beim Schreiben.

Wie der Hund die Welt wahrnimmt

Ich habe das im Beitrag entsprechend angepasst. Danke dir für den Hinweis! Hey Gaby, Informationen nett und gut verpackt, ohne die nicht unübliche Art, alles besser wissen zu meinen. Ich danke dir ganz herzlich. Ich versuche das auch gerade und überlege die Art und Weise von der auch du schreibst, sein zu lassen und dem Artikel etwas nachzugehen. Hast du damit schon Erfahrung?

Den Artikel habe ich gelesen und mir das Buch von dem Autor direkt bestellt.

Meine Inspiration

Klingt interessant und da ich immer offen für neue Eindrücke bin, wird das von mir gelesen: Allerdings kann ich keine direkten Zusammenhänge zwischen dem Artikel und den Methoden von Millan erkennen. Viele verstehen seine Vorgehensweise falsch. Ich vergöttere Millan nicht und habe auch schon viele Bücher von anderen Hundetrainern und ähnliches gelesen.

Aber von seinem Grundverständnis in Sachen Hundeerziehung bin ich nach wie vor überzeugt. Er will Hunden weder Angst machen noch will er, dass sich Hunde vor ihren Besitzern fürchten. Allerdings stimme ich auch nicht in allen Punkte mit den Ansichten von Millan überein. Aber das muss man ja auch gar nicht. Ich persönlich lese viele Bücher zum Thema und ziehe mir aus der Literatur das, was ich persönlich als richtig erachte.

Begegnungstraining mit dem Hund beginnt über die Nase

Beispielsweise finde ich einige Teilansätze von Maike Maja Nowak auch sehr gut, andere aber wiederum eher ungünstig. Hundeerziehung ist extrem vielseitig und es gibt Meinungen zu 10 Fragen ;. Das kann ich nicht beurteilen, da ich kein Experte bin. Aber wie gesagt, sein Grundverständnis vom richtigen Umgang mit den Tieren ist sicherlich einen Blick wert. Er hat schon viele Hunde vor dem Tod gerettet, die völlig aus dem Ruder gelaufen sind, weil ihre Halter sie nicht erziehen bzw.

Daher denke ich, dass er etwas davon versteht. Dennoch versuche auch ich stets kritisch zu bleiben und bin für andere Meinungen offen. Was das Kennenlernen mit Hunden angeht, finde ich Millans Ansichten weiterhin elementar und würde keinen der Punkte in meinem Artikel ändern. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Das ist nicht wörtlich gemeint. Ich finde es super, dass auch du offen bleibst für andere Ansichten. Das ist super wichtig. Glücklicherweise gibt es die Forschung, die uns immer wieder neue Erkenntnisse liefert, sodass wir unser Verhalten anpassen und verbessern können.

Ich kann dir empfehlen andere gute Bücher zur Hundeerziehung und dem Umgang mit Hunden zu lesen und dir dein ganz eigenes Bild zu machen. Welche Literatur für dich passend ist, musst du selbst entscheiden.

Wichtig ist die Inhalte richtig einzuordnen und kritisch aufzufassen. Weder Millan noch sonst wer sind fehlerfrei.

Zum Probieren und Kennenlernen: Perfect Fit Hunde- und Katzenfutter

Jeder Trainer hat seine Methoden und Überzeugungen. Wenn sich Tipps gut für dich anfühlen, wunderbar!

Wenn nicht, hinterfragen. Bist du schon weitergekommen dahingehend und hast etwas Passendes Bücher oder ähnliches für dich gefunden? Ich bin sehr gespannt, wie es läuft. Was kann ich meinen Kinder noch sagen? Sie sind 5 und 8 und eher ängstlich. Ich war allerdings bis gestern im Urlaub, daher melde ich mich erst heute. Ich hoffe die Begegnung mit dem Welpen ist gut gelaufen? Bin gespannt! Deine Frage möchte ich dennoch beantworten, auch wenn es jetzt eher zu spät ist: Wie sich Kinder gegenüber Hunden beim Kennenlernen verhalten sollten, steht im Grunde schon in meinem Beitrag:.

Viele Welpen sind meistens sowieso sehr neugierig und kommen von sich aus auf uns zu. Bei ängstlichen Kindern ist es dabei umso wichtiger, das sie von Erwachsenen beim Kennenlernen der Hunde behutsam begleitet werden. Ich persönlich habe keine Kinder und bin daher vorsichtig mit Empfehlungen.

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Erstkontakt mit Hunden – Tipps für ein korrektes Kennenlernen › fello

Ich denke aber, dass es elementar ist, den Kindern das korrekte Verhalten mit Hunden vorzuleben. Ein Kuscheltier wäre hier sicherlich eine kinderfreundliche Möglichkeit. Sind die Kids gut aufgeklärt, fühlen sie sich bestimmt sicherer, selbstbewusster und da ihr ja als Ansprechpartner dabei seid, zeigt ihr ihnen dann in der Praxis, wie es richtig geht.

Kinder schauen sich ja vieles von den Eltern ab und das ist deine Chance: Auch für die Zukunft, falls ihr den Welpen bei euch aufgenommen habt…. Kommen die Welpen erst einmal auf die Kinder zu und versuchen Schwanzwedelnd Kontakt aufzunehmen, dürfte es leicht fallen, das Kennenlernen positiv zu gestalten.

Entscheidend ist, dass Kinder von Anfang lernen, dass sie nicht wild auf die Tiere zustürmen und schreien dürfen.

Oft wissen die Erwachsene ja selbst nicht, was zu tun ist beziehungsweise informieren sich gar nicht. Daher finde ich es ganz toll Simone, dass du dich schlau gemacht hast!! Das spricht für dich und dass du die Situation bestmöglich gestalten möchtest. Ich hoffe es hat alles geklappt: Hallo Gaby, da wir Familienzuwachs bekommen einen einjährigen Hund aus Bulgarien, bin ich über deinen Artikel gestolpert, bei der Suche danach wie ich mich bei der ersten Begegnung mit Freddy verhalten soll..

Wir verbringen dann erstmal gute zwei Stunden im Auto miteinander und hier zu Hause warten zwei Katzen auf ihn. Freddy ist aufgrund seiner Pflegestelle in der er zurzeit ist, an Katzen gewöhnt, meine Katzen jedoch nicht. Bei den Katzen handelt es sich um ein Geschwisterpärchen, was hier zur Welt gekommen ist und jetzt auch knapp ein Jahr alt ist. Hast du vielleicht Tipps für mich, wie ich die drei am besten aneinander gewöhne?

Über eine Antwort von dir würde ich mich sehr freuen! Freut mich sehr, dass du einen Hund bekommst.

Hunde verstehen - Hundebegegnung

Das ist eine tolle Sache. Und ich finde es vorbildlich, dass du dir Gedanken über die Eingewöhnung machst! Das machen viele nicht und dann geht es oft schief. Zunächst mal ist es natürlich super wichtig, dass ihr euch ausreichend Zeit nehmt und nichts überstürzt. Alle Tiere blind aufeinander loszulassen ohne Fingerspitzengefühl kann ordentlich in die Hose gehen und das wäre wirklich schade.

Die ersten Tage können darüber entscheiden, ob die 3 künftig gut miteinander auskommen oder es direkt Ärger gibt. Es ist zwar unterschiedlich und bei manchen klappt das ohne Weiteres. Aber wir Menschen können einiges dazu beitragen, dass die Voraussetzungen für ein harmonisches Miteinander geschaffen werden. Hier geht es zwar um das aneinander gewöhnen von Katzen, aber ich beschreibe darin auch, dass Katzen ihr Eigentum verteidigen und wie man damit umgeht, wenn ein neues Familienmitglied eingewöhnt wird.

Das kannst du auf Hunde übertragen. Hier geht es um Katzenbabys aber vieles davon, trifft auch auf die Eingewöhnung von einem Hund zu. Die allgemeinen Verhaltensweisen stimmen da überein.